Enttäuschte Thorsten Legat (52) wieder seine Fans? Der TV-Star nahm mittlerweile zum dritten Mal an der beliebten Spieleshow Joko gegen Klaas – Das Duell um die Welt teil. Darin schicken Joko Winterscheidt (41) und Klaas Heufer-Umlauf (37) Stars an unterschiedliche Orte der Welt, an denen sie teilweise sehr gewagte Aufgaben für sie erledigen müssen. Für Thorsten ging es dieses Mal nach Russland. Dort musste der Sportler an einer Schellen-WM teilnehmen. Doch kurz vor der Aufgabe kniff Thorsten erneut!
Thorsten zeigte sich zunächst zuversichtlich, dass er für Team Joko den Länderpunkt holen könne. Doch als er schließlich die Männer sah, die an der Schellen-WM teilnehmen, wurde dem einstigen Dschungelcamp-Teilnehmer plötzlich ganz anders. Die Kandidaten schlugen sich nämlich so heftig, dass sogar Blut aus ihren Wangen spritzte. Als der Reality-TV-Star schließlich vor seinem Kontrahenten stand, erklärte er diesen prompt zum Sieger und brach die Aufgabe somit ab.
Während KlaasThorsten in der Sendung für seine Entscheidung lobte, da "Größe und Charakter" dazugehöre, reagierte die Twitter-Community überwiegend mit Unmut Thorstens erneuten Ausstieg. "Legat kneift in Russland. Enttäuschung des Jahres", ärgerte sich ein User. "Ein Kasalla-Typ ohne Kasalla", verstand ein anderer User Thorstens Entscheidung nicht. Im Jahr 2018 scheiterte Thorsten bereits bei einer "Duell um die Welt"-Aufgabe in England, bei der er hinter einem rollenden Käse einen Berg runterlaufen musste.
ProSieben/Jens Hartmann
Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf für "Das Duell um die Welt"
ActionPress
Thorsten Legat im Februar 2019 in Köln
ProSieben/Jens Hartmann
Klaas Heufer-Umlauf bei "Joko gegen Klaas - Das Duell um die Welt"
"The Fast and The Furious" lässt grüßen: Nach illegalen Straßenrennen mit Hunderten getunten Sportwagen östlich von New York hat die Polizei zwölf Männer festgenommen. Die Wettkämpfe fanden im Bezirk Suffolk auf der Insel Long Island statt. "Illegale Rennen gehören nach Hollywood", sagte Landrat Steven Bellone, "nicht auf die öffentlichen Straßen von Suffolk." Laut der örtlichen Polizeichefin Geraldine Hart kamen die Ermittler den Fahrern nach einer "monatelangen Undercover-Operation" auf die Spur. Die Rennen seien meist spontan über soziale Medien organisiert worden. Zehn "High-End-Sportwagen" habe die Polizei nun beschlagnahmt. Bei den illegalen Rennen waren viele Wagen laut Hart mit mehr als 160 Kilometern pro Stunde unterwegs.
Zur Abwechslung mal etwas Lebensbejahendes: Model Rebecca Mir ist schwanger. "Danke, an die Liebe meines Lebens für das schönste Geschenk auf Erden", schrieb die 28-Jährige zu einem Bild bei Instagram. Darauf ist sie mit rundem Bauch und ihrem Mann, dem Tänzer Massimo Sinató, zu sehen. Rebecca Mir wurde mit "Germany's Next Topmodel" bekannt, sie arbeitet auch als Moderatorin. In der "Gala" hatte das Paar, das bei "Let's Dance" zusammen tanzte, bereits im Mai über Nachwuchspläne gesprochen. Sie sagte damals: "Ob es eine italienische Großfamilie wird, weiß ich nicht. Wir fangen erst mal mit einem Kind an."
Das letzte Flugzeug hat am 8. November den Berliner Flughafen Tegel verlassen. Doch damit ist das Schicksal des Geländes nicht besiegelt. Neben einem Industrie- und Forschungspark soll nämlich dort auch das größte Holzbauviertel der Welt entstehen. Sechs Monate lang muss Tegel erst einmal noch betriebsbereit bleiben. Außerdem soll eines der sechs Berliner Corona-Impfzentren im Terminal C Platz finden. "Im Mai 2021 wird Tegel aus der Planfeststellung entlassen und ist dann ganz offiziell kein Flughafen mehr", sagt Stadtentwicklungssenator Sebastian Scheel.
Die Tegel Projekt GmbH übernehme das Gelände voraussichtlich zwischen Mai und August. "Ab 2021 entsteht im östlichen Teil des ehemaligen Flughafens Tegel mit über 5000 Wohnungen das größte Holzbauviertel weltweit: das Schumacher-Quartier", so Scheel. Es solle klimaneutral sein und bezahlbar - für Bauherren wie für die späteren Mieterinnen und Mieter. "Dafür wird die sogenannte Bauhütte 4.0 in Berlin TXL installiert."
"Ich fühle mich vom Leben ein wenig abgehärtet und gedemütigt." Für Karl-Anthony Towns müssen die vergangenen Monate die absolute Hölle gewesen sein. Der Basketballprofi musste sieben Familienmitglieder beerdigen, die an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben sind. "Ich habe viel durchgemacht." Den Anfang nahm dabei seine Mutter. Die 58-Jährige war Anfang April gestorben, nachdem sie mehrere Tage im künstlichen Koma gelegen hatte und beatmet werden musste. Vor wenigen Tagen erst kam sein Onkel ums Leben, wie der Sender ESPN berichtet. Towns, der sich gerade mit seinem Team, den Minnesota Timberwolves, auf die neue Saison vorbereitet, sagt: "Ich habe in den vergangenen sieben Monaten eine Menge Särge gesehen." Er fühle sich nun verantwortlich, seine Familie gut über die Virus-Risiken zu informieren und sie vor einer Ansteckung zu schützen. Sein Vater überstand demnach eine Covid-19-Erkrankung.
Karl-Anthony Towns geht offen mit seinem Verlust um. Der 25-Jährige hofft durch seine Posts in sozialen Medien andere Menschen über die Gefahr, die von der Krankheit ausgeht, aufzuklären. "Ich wollte nicht, dass sich Menschen so fühlen, wie ich mich gefühlt habe." Sein Team habe ihn dabei unterstützt, seine Trauer zu verarbeiten. Er blicke aber mit gemischten Gefühlen auf die nächste Saison. Seine Mutter habe kaum ein Spiel von ihm verpasst. Das werde ihm fehlen. "Aber es gibt mir die Möglichkeit, gute Erinnerungen, die ich hatte, noch einmal zu durchleben."
Bei einem Auffahrunfall im Hamburger Stadtteil Horn sind neun Autos beschädigt worden. Ein Autofahrer war mit seinem Wagen mit hoher Geschwindigkeit in das Heck eines anderen Autos geprallt, sagte eine Polizeisprecherin. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Wagen gegen sieben am Straßenrand geparkte Fahrzeuge geschleudert. Die Polizei geht von einem hohen fünfstelligen Schaden aus. Die Beifahrerin des Unfallverursachers sowie die Fahrerin des anderen Autos wurden bei dem Unfall leicht verletzt.
Guten Morgen,
am zweiten Adventswochenende wäre es schön, endlich wieder gute Nachrichten im Hinblick auf die anhaltende Coronavirus-Pandemie zu verkünden. Doch die aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts bereiten Kopfzerbrechen. Mit 17.767 Neuinfektionen meldet das RKI zwar 5500 Fälle weniger als noch am Samstag, aber 3156 mehr als noch vor einer Woche.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will wegen der anhaltend hohen Infektionszahlen - auch in seinem Bundesland - eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen im Freistaat durchsetzen. Söder sagte der "Bild am Sonntag": "Es braucht jetzt konsequentes Vorgehen. Wir können die hohen Todeszahlen in Deutschland nicht hinnehmen. Die Ansteckungszahlen sind weiterhin zu hoch. Es ist besser, bis Weihnachten zu handeln, als ein dauerhaftes Stop-and-go für die Bevölkerung."
Diese Themen werden heute wichtig:
Um 12 Uhr kommt das bayerische Kabinett zu Beratungen über die aktuelle Corona-Lage zusammen. Zwei Stunden später ist eine Pressekonferenz mit CSU-Chef Markus Söder geplant. Über aktuelle Entwicklungen halten wir Sie wie gewohnt in unserem Corona-Ticker auf dem Laufenden.
Nach dem Krisentelefonat von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und Großbritanniens Premier Boris Johnson werden die Verhandlungen über den Brexit-Handelspakt in Brüssel fortgesetzt. Die Differenzen sind groß. Von der Leyen und Johnson wollen am Montagabend Bilanz ziehen.
In Rumänien wird ein neues Parlament gewählt. Die pro-europäische und liberal-konservative PNL von Ministerpräsident Ludovic Orban liegt in Umfragen vorn.
Auch in Venezuela wird über ein neues Parlament abgestimmt. Angesichts eines Boykottaufrufs von Oppositionschef Juan Guaidó dürfte Staatschef Nicolás Maduro die Kontrolle über die Nationalversammlung gewinnen. Sie ist die letzte noch nicht von Maduro beherrschte Institution des südamerikanischen Landes. Guaidó warnte vor Wahlbetrug.
In Frankfurt am Main soll ab 8 Uhr eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Rund 12.800 Anwohner müssen ihre Wohnungen bis zum Morgen verlassen haben. Im betroffenen Gebiet im Stadtteil Gallus liegen mehrere Altenheime, Fernwärmeleitungen, Internetknotenpunkte, Umspannanlagen und zentrale Einrichtungen der Deutschen Bahn.
Ich hoffe, Sie verbringen trotz der wenig erfreulichen Nachrichtenlage einen entspannten Sonntag und können vielleicht den einen oder anderen Schoko-Weihnachtsmann aus ihrem Schuh ziehen. Mein Name ist Friederike Zörner. Ich versorge Sie bis zum frühen Nachmittag mit Nachrichten aus aller Welt. Bei Fragen oder Anregungen erreichen Sie mich via Mail an friederike.zoerner[at]nama.de
Eine Autofahrerin ist in Bosbüll im Kreis Nordfriesland in ihrem Wagen von einem Zug erfasst worden und dabei gestorben. Die 51-Jährige ist ersten Erkenntnissen zufolge über einen unbeschrankten Bahnübergang gefahren. Dabei übersah sie den ankommenden Zug. Dieser konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste das Auto. Die Frau wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass sie laut Polizei noch an der Unfallstelle starb.
Die unbemannte Mond-Mission des Raumschiffes "Chang'e 5" gilt als weiterer wichtiger Schritt in Chinas ambitioniertem Weltraumprogramm. Nach der geglückten Landung vermeldet Peking am Morgen, dass erstmals ein ferngesteuertes Andock-Manöver in der Umlaufbahn um den Erdtrabanten gelungen ist. Die Aufstiegsstufe der "Chang'e 5" koppelte erfolgreich an den Orbiter an, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Rund zwei Kilogramm Mondgestein, die zur Erde zurückgebracht werden sollen, seien anschließend sicher in der Rückkehrkapsel verstaut worden.
Mithilfe der Mission sollen Erfahrungen gesammelt werden, mit denen in Zukunft auch eine bemannte Landung auf dem Mond gelingen kann. Es ist das erste Mal seit mehr als vier Jahrzehnten, dass wieder Gesteinsproben auf dem Mond gesammelt worden sind und zur Untersuchung auf die Erde gebracht werden sollen.
Bei der Bundestagswahl im Herbst nächsten Jahres wird das erste Mal seit 1949 nicht der amtierende Kanzler oder die amtierende Kanzlerin antreten. Wer für die CDU/CSU zur Abstimmung steht, ist noch nicht festgelegt. Die SPD hat dagegen früh einen Namen verkündet: Olaf Scholz. Im Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel" sagte dieser nun, er wolle beim Votum 2021 auf seine Erfahrung als Hamburger Regierungschef und Bundesfinanzminister setzen. Angesprochen auf die schwachen Kompetenzwerte der SPD in ökonomischen Fragen, sagte er: "Naja, der wirtschaftskompetenteste Kanzler, den man kriegen kann, der heißt aber Olaf Scholz."
Und weiter: "Die SPD hat dann den erfahrensten Politiker zu bieten, der sich um dieses Amt bewirbt." Die Union werde nach der Wahl im September die Möglichkeit bekommen, "sich in der Opposition zu erneuern." Ob es tatsächlich so kommt, bleibt abzuwarten. Die Sozialdemokraten liegen in den Umfragen jedenfalls derzeit bei 15 bis 16 Prozent, die Union bei 34 bis 37 und die Grünen bei 17 bis 21.
Wie die TV-Show auf Instagram mitteilt, ist Korfu-Auswanderer Michael Mayer am Freitag (4. Dezember), plötzlich verstorben.
„Goodbye Deutschland“-Auswanderer Michael Mayer führte Gästehaus
Gemeinsam mit seinem Freund Jens Schneider lebte Michael Mayer zuletzt auf Korfu, wo sie gemeinsam das „Guesthouse Villa Micha Sonnenschein“ führten. Nebenbei arbeitete Michael als Kartenleger und Lebensberater.
Sein Freund Jens schreibt: „Vergangene Nacht warf mein Leben voll aus der Bahn. Gute Nacht sagte ich zu Dir. Es war alles wie immer. Am Nachmittag warst Du schon oben und schautest auf mich herab, ehe ich realisierte das es Dich nicht mehr gibt.“
„Goodbye Deutschland“: Michaels Tod kam plötzlich
Demnach kam der Tod des Auswanderers völlig unerwartet. Näheres zu den Todesumständen des Griechenland-Auswanderers ist nicht bekannt.
„Das schönste Geschenk auf Erden“|Rebecca Mir ist schwanger!
Sie sind ein echtes Traumpaar: 2012 verliebten sich Rebecca Mir und Massimo Sinato bei „Let‘s Dance“, 2015 heirateten sie. Jetzt gibt‘s NachwuchsFoto: Andreas Rentz / Getty Images
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Es sind die zuckersüßesten Promi-News des Tages …
Model Rebecca Mir (28) ist schwanger! Das verkündete die Frau von „Let‘s Dance“-Star Massimo Sinato (40) jetzt auf Instagram.
Auf ihrem neuesten Bild präsentiert Rebecca ihre wunderschöne Babykugel unter einem hautengen Strickkleid. Hinter ihr steht ihr Massimo, der ganz stolz das Bäuchlein seiner Liebsten umfasst. Dazu schreibt das Model: „Mommy & Daddy to be (dt.: Zukünftige Mama und Papa). Danke an die Liebe meines Lebens für das schönste Geschenk auf Erden.“ Hach, wie schön!
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Von ihren prominenten Kollegen regnete es derweil Glückwünsche. Moderatorin Sylvie Meis (42) schreibt: „Wowwwww Glückwunsch mein Schatz! Ich freue mich SO sehr für euch!“ Auch Jana Ina Zarella (43) freut sich: „Beccccciiiiii, ich wusste es! (…) Glückwunsch Mutti!“ Und Ex-GZSZ-Star Susan Sideropoulos (40) kommentiert begeistert: Aaaaah wie wunderschön! Von Herzen drücke ich euch zwei!“
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Dabei hatte Rebecca erst vor kurzem noch Schwangerschaftsgerüchte abgestritten. Auf die Frage, ob sie ein Baby erwarte, sagte sie bei Instagram: „Ich weiß, dass viele Menschen diese Fragen ohne böse Absichten stellen, aber generell ist das eine sehr sensible Frage.“ Auch wenn das Thema Babywunsch sie aktuell nicht betreffe, solle man „auf mögliche Lebenssituationen anderer Frauen Rücksicht nehmen“.
Im wievielten Monat sie ist, verriet die GNTM-Gewinnerin von 2011 nicht.
Es war wohl das Event des Jahres. Dank besonders starker Corona-Schutzmaßnamen war es am Samstag (5. Dezember) möglich, dass Stars und Sternchen in Berlin zusammenkamen – mit Abstand natürlich – um bei der jährlichen Spendengala „Ein Herz für Kinder“ im ZDF Geld für Kinder in Not zu sammeln.
Helene Fischer und Andrea Bocelli sorgen für Gänsehaut
Gemeinsam mit dem italienischen Tenor Andrea Bocelli (62) sorgte die 36-Jährige bei ihrem ersten TV-Auftritt für einen echten Gänsehaut-Moment.
Helene Fischer sang zusammen mit Andrea Bocelli bei „Ein Herz für Kinder“ den Song „The Prayer“.
Foto:
picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild/pool
Mit dem Tenor performte sie „The Prayer“ und bewies – die Fischer kann nicht nur auf Deutsch, sondern auch mindestens genauso schön, wenn nicht noch schöner auf Englisch und Italienisch singen.
Helene Fischer gewohnt glamourös und sexy
Passend zur Vorweihnachtszeit stand die 36-Jährige in einem hautengen Glitzerkleid auf der Bühne. Besonders auffällig – der lange Schlitz am Bein.
Die Fans freuten sich über den Auftritt der sexy Blondine. „Helene wieder im Fernsehen zu sehen, macht mich so glücklich“, schrieb ein Fan via Twitter. „Es tut so gut, ihre Stimme zu hören“, so eine andere Twitter-Nutzerin.
Große Überraschung für Helene Fischer
Nicht nur für ihre Fans war der Auftritt der 36-Jährigen eine Achterbahn der Gefühle. Auch Helene Fischer selbst kamen im Anschluss die Tränen. Denn Moderator Johanes B. Kerner (55) hatte eine ganz besondere Überraschung für die Sängerin.
Ein Bild von Helene Fischer und Sontje bei der „Ein Herz für Kinder“-Gala am 5. Dezember 2015.
Foto:
picture alliance / dpa
Vor fünf Jahren hatte die Schlager-Ikone die damals krebskranke Sontje im Rahmen von „Ein Herz für Kinder“ kennengelernt und besucht. Auch im Anschluss hielt sie den Kontakt zu der kleinen Kämpferin, erkundigte sich, nach ihrem Gesundheitszustand.
Mittlerweile ist Sontje gesund und munter und extra für die 36-Jährige nach Berlin ins Studio gekommen. Und auch wenn eine Umarmung wegen der Corona-Pandemie nicht möglich war, zeigte Helene Fischer, wie sehr sie sich über das Wiedersehen mit ihrem kleinen Schützling gefreut hat.
Es gibt viele Filme, die Weihnachtsgefühle fördern: Zu den Klassikern zählen „Ist das Leben nicht schön?“ von 1946 mit James Stewart, „Weiße Weihnachten“ (1954) mit Bing Crosby, „Kevin – Allein zu Haus“ (1990), „Santa Clause - Eine schöne Bescherung“ (1994) oder „Versprochen ist versprochen“ (1996) mit Arnold Schwarzenegger.
Für viele Deutsche gehören auch „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ (1973) und „Der kleine Lord“ (1980) dazu. Doch viele dieser Weihnachtsfilme sind arg alt oder wirken altbacken. Wer es bunter und zeitgemäßer mag, dem seien 24 Filme aus den vergangenen 20 Jahren zum Streamen für die Adventszeit 2020 nahegelegt:
1. „Holidate“ (2020)
Menschen sind nicht dafür gemacht, an Feiertagen allein zu sein – so die Grundannahme dieser romantischen Netflix-Komödie mit Emma Roberts und Luke Bracey. Der Film durchläuft einmal das Jahr aller wichtigen Holidays von Weihnachten bis Weihnachten. Die Hauptfiguren daten sich als Singles, um keine doofen Fragen nach Einsamkeit gestellt zu bekommen. Und dann – wer hätte es geahnt – kommt doch Liebe ins Spiel. Turbulent und witzig.
Ein Netflix-Weihnachtsmusical für die ganze Familie rund um den Spielzeugmacher Jeronicus Jangle (Forest Whitaker) und seine Enkelin mit Musik von John Legend, Philip Lawrence, Usher und Kiana Ledé.
3. „The Christmas Chronicles“ Teil 1 (2018)
Im ersten dieser Netflix-Filme retten die Geschwister Kate (Darby Camp) und Teddy Pierce (Judah Lewis) – Kinder einer verwitweten, hart arbeitenden Krankenschwester – actionreich das Weihnachtsfest mithilfe von Santa Claus (Kurt Russell).
4. „The Christmas Chronicles“ Teil 2 (2020)
Im zweiten Teil gerät Kate an den bösen Zauberer Belsnickel, der den Nordpol und das Weihnachtsfest zerstören will. In Teil 2, bei dem „Kevin – Allein zu Haus“-Macher Chris Columbus Regie führte, hat Russells Ehefrau Goldie Hawn als Mrs. Claus eine größere Rolle als im ersten Teil.
Foto:COURTESY OF NETFLIX
Dolly Parton als Engel in einer Szene des Films „Dolly Parton’s Christmas on the Square“
5. „Dolly Parton’s Christmas on the Square“ (2020)
Passend zu ihrer Weihnachtsalbumveröffentlichung „A Holly Dolly Christmas“ mit dem Lied „Christmas on the Square“ taucht die Country-Legende Dolly Parton in diesem neuen Film als Engel auf, der über Nächstenliebe aufklären muss, denn eine kaltherzige Immobilienbesitzerin (Christine Baranski) will lieber eine Shopping-Mall errichten, als Mieter zu schützen.
6. „The Knight before Christmas“ (2019)
Märchenfilm über einen Ritter (Knight), der in der Gegenwart landet und auf eine Lehrerin trifft, die ihm helfen will. Liebeskomödie mit der bei Netflix-Weihnachtsfilmen fast unvermeidlichen Vanessa Hudgens.
7. „Prinzessinnentausch“ Teil 1 (2018)
Im ersten dieser Netflix-Filme mit Vanessa Hudgens in einer Doppelrolle tauschen eine Bäckerin aus Chicago und eine angehende Prinzessin aus dem fiktiven europäischen Staat Belgravia die Rollen.
8. „Prinzessinnentausch“ Teil 2 (2020)
Im zweiten Teil („Prinzessinnentausch: Wieder vertauscht“) tauschen Stacy und Margaret wieder zurück, bekommen es nun aber mit einer Dritten zu tun – eine Dreifachrolle für Vanessa Hudgens. 2021 soll es weitergehen.
9. „A Christmas Carol“ (2019)
Eigentlich kein Film, sondern eine dreiteilige BBC-Miniserie (am Stück fast drei Stunden). Guy Pearce mimt in der Neuverfilmung der bekannten Geistergeschichte von Charles Dickens den Geizhals Ebenezer Scrooge. BBC One zeigte sie am 22., 23. und 24. Dezember 2019. In Deutschland läuft sie ab 9.12. bei Sky.
10. „Last Christmas“ (2019)
Die Herzschmerzkomödie mit Emilia Clarke und Henry Golding spielt im vorweihnachtlichen London und ist mit der Musik von George Michael angereichert. Im Laufe des Films bekommt die Song-Zeile „I gave you my heart“ aus dem Hit „Last Christmas“ eine besondere Bedeutung. Der Film ist bei Sky zu sehen.
11. „ÜberWeihnachten“ (2020)
Die dreiteilige Netflix-Miniserie (zusammen etwa 135 Minuten) mit Luke Mockridge in der Hauptrolle basiert lose auf dem Bestseller „7 Kilo in 3 Tagen“ von Christian Huber. Der Feiertagsheimkehrer Basti fährt über die Feiertage zu seiner Familie in die Eifel. Sein Bruder ist inzwischen mit Bastis Ex-Freundin liiert, und auch sonst ist nicht alles heile Welt.
12. „Lieber Weihnachtsmann“ (2014)
Eine französisch-belgische Komödie über einen Pariser Jungen, der einen Einbrecher für den Weihnachtsmann („Le père Noël“) hält und mit ihm über die Dächer von Paris steigt. Verfügbar via Sky.
13. „Bad Santa“ (2003)
Unter anderem über Joyn verfügbare US-Komödie über einen Dieb (Billy Bob Thornton), der sich als Ho-Ho-Ho-Weihnachtsmann verkleidet und im Kaufhaus Leute beklaut, dabei aber diesmal eine Lektion von einem Kind erteilt bekommt.
14. „Klaus“ (2019)
Dieser spanische Animationsfilm bei Netflix ist ein wahres Juwel – in der deutschen Version mit den Stimmen von Promis wie Ralf Schmitz, Rufus Beck, Josefine Preuß und Uschi Glas. Es geht um den Postboten Jesper, der ins missgünstige Zwietrachtingen (Smeerensburg) nördlich des Polarkreises strafversetzt wird und dort auf den melancholischen Spielzeugmacher Klaus trifft, seine wahre Bestimmung findet und Weihnachten quasi erfindet. Verzaubernd.
15. „Alle Jahre wieder – Weihnachten bei den Coopers“ (2015)
Bei Joyn Plus verfügbare Familienkomödie über das Geheimhaltenwollen von Problemen an den Festtagen. Der Film lebt vor allem von starken Darstellern wie Diane Keaton, Ed Helms, Olivia Wilde und Amanda Seyfried und wird aus der Sicht des Familienhundes Rags erzählt.
16. „Alles ist Liebe“ (2014)
Fünf Paare kämpfen sich in Frankfurt durch den Vorweihnachtswahnsinn und finden zum Fest auf ungewöhnliche Weise zueinander. Der Episodenfilm im „Tatsächlich... Liebe“-Stil vereint deutsche Filmstars wie Nora Tschirner, Heike Makatsch, Tom Beck, Wotan Wilke Möhring, Katharina Schüttler, Fahri Yardim und Christian Ulmen. Die Schnulze ist bei Joyn verfügbar.
17. „Die Hüter des Lichts“ (2012)
In diesem fantasievollen Animationsfilm schickt Bösewicht Pitch den Menschen Alpträume und will die Macht übernehmen. Die Hüter des Lichts – ein Quartett aus Weihnachtsmann, Osterhase, Zahnfee und Sandmann – wollen ihn besiegen. Jack Frost (deutsche Stimme: Florian David Fitz) soll dabei helfen, muss aber erst mal lernen, an sich selbst zu glauben. Ein Heidenspaß über den Glauben ans Wunderbare – nicht nur für Kinder. Unter anderem bei Joyn+ und Netflix in der Flatrate verfügbar.
18. „Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel“ (2011)
Dieser bei Netflix in der Flatrate und anderen Streamingdiensten gegen Geld verfügbare deutsche Kinderfilm basiert auf dem gleichnamigen Buch von Cornelia Funke. Alexander Scheer spielt einen schnoddrigen Weihnachtsmann, in weiteren Rollen sind Noah Joel Kraus, Mercedes Jadea Diaz, Jessica Schwarz und Volker Lechtenbrink zu sehen.
19. „Disneys Eine Weihnachtsgeschichte“ (2009)
Der Klassiker von Charles Dickens („A Christmas Carol“) als Disney-Digital-Abenteuer – zu sehen im Streamingdienst Disney+. Im London des 19. Jahrhunderts wird Geizhals Ebenezer Scrooge vom verstorbenen Kompagnon Marley und dann drei Weihnachtsgeistern heimgesucht, um ein besserer Mensch zu werden. Gelungener, weil mit Puppen, scheint da fast „Die Muppets-Weihnachtsgeschichte“ von 1992 (ebenfalls bei Disney+).
20. „Merry Christmas“ (2005)
In diesem Film mit Diane Kruger, Benno Fürmann, Dany Boon und Daniel Brühl geht es um Weihnachten 1914 an der Front in Flandern. Deutsche, schottische und französische Truppen versuchen in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs das Fest zu begehen. Als ihnen bewusst wird, dass auch ihre Feinde feiern, beschließen sie eine dreitägige Waffenruhe. Das gemeinsame Weihnachten alarmiert die Heeresleitungen. Der Film, der auf einer wahren Begebenheit basiert, war für Oscar und Golden Globe nominiert und ist zum Beispiel im Sony Channel von Amazon Prime zu sehen.
21. „Der Polarexpress“ (2004)
Der computeranimierte Kinderfilm von Regisseur Robert Zemeckis („Zurück in die Zukunft“, „Forrest Gump“) erzählt die Geschichte eines Jungen, der nicht an den Weihnachtsmann glaubt und mit einer Reise an den Nordpol eines Besseren belehrt wird. Die Kinderbuchverfilmung bietet ganz viel Tom Hanks in mehreren Rollen, ist für manche Augen aber wohl etwas zu überladen. Der Film ist gegen Extrageld bei fast allen Streamingdiensten verfügbar.
22. „Der Grinch“ (2000)
Zwei bekannte Filmversionen gibt es von dieser Kinderbuchstory von Dr. Seuss (Theodor Seuss Geisel) aus den 1950er Jahren. Obwohl alles zuckersüß aussieht, hat der grüne Grinch seine Gründe, Weihnachten kaputtmachen zu wollen. Für den Komiker Jim Carrey gehört der haarige Grinch zu seinen bekanntesten Rollen. Den Film gibt es etwa bei Netflix, Sky und Amazon Prime in der Flatrate.
23. „Der Grinch“ (2018)
Vor zwei Jahren erschien diese Zeichentrickvariante mit Otto Waalkes als Sprecher (im Original Benedict Cumberbatch). Den Grinch-Animationsfilm gibt es bei Amazon.
24. „Tatsächlich... Liebe“ (2003)
Dieser britische Ensemblefilm – Originaltitel „Love Actually“ – erzählt mehrere Geschichten aus London in der Vorweihnachtszeit. Hugh Grant tanzt als Premierminister durchs Haus, Bill Nighy spielt einen versoffenen Musiker. In einer Nebenrolle ist Heike Makatsch dabei. Mitwirkende sind auch Keira Knightley, Billy Bob Thornton, Liam Neeson, Colin Firth, Emma Thompson, Claudia Schiffer und der als Mr. Bean bekannte Rowan Atkinson. Der Film ist ein Renner und unter anderem bei Amazon Prime, Joyn, Netflix, TVnow und Sky verfügbar.
Seit über 40 Jahren wird jährlich für "Ein Herz für Kinder" gespendet. So viel Geld wie am Samstagabend kam jedoch noch nie zusammen. Grund dafür könnte auch Helene Fischer gewesen sein. Denn die feierte bei der Spendengala ein kleines Comeback.
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Am Samstagabend hatten mehrere Prominente bei "Ein Herz für Kinder" zu Spenden aufgerufen. Um die 80 Stars und Sternchen, darunter VIPs wie Verona Pooth, Sylvie Meis, Florian Silbereisen und Uschi Glas, saßen im Studio und nahmen Anrufe entgegen. Am Ende kam eine Rekordsumme zusammen. 25.977.285 Euro wurden an dem Abend gesammelt, sieben Millionen Euro mehr als im Vorjahr.
Loredana spendet 100.000 Euro
Auch die Stars gaben etwas dazu. Zum Beispiel spendete Schauspieler Dieter Hallervorden 2.000 Euro, Moderatorin Sophia Thomalla 3.000. Die Jungs von The BossHoss machten ebenfalls 2.000 Euro locker. Die Schweizer Rapperin Loredana hingegen griff für die Spendengala noch etwas tiefer in die Tasche. "2.000 Euro sind zu wenig, denn ich verdiene ein bisschen mehr", so die 25-Jährige. Sie und ihr Team spendeten 100.000 Euro.
Loredana: Die Schweizer Rapperin spendete 100.000 Euro. (Quelle: Britta Pedersen/dpa)
Für einen Lacher sorgte Mats Hummels. Der Profikicker war selbst nicht vor Ort, dafür aber seine Frau Cathy. Die versuchte den Fußballer vor laufender Kamera anzurufen, um ihn zum Spenden zu bewegen. Doch Mats Hummels ging nicht ran. Später sagte Cathy: "Er möchte nicht ans Telefon gehen, weil er gerade in einem wichtigen Playstation-Spiel ist." Spenden wollte er trotzdem: 10.000 Euro.
Johannes Wimmer trauert um seine Tochter
Für Tränen hingegen im Publikum sorgte TV-Arzt Johannes Wimmer. Der 37-Jährige hat vor zwei Wochen seine Tochter verloren. Die kleine Maximilia starb mit nur neun Monaten an einem bösartigen Hirntumor. Seine Teilnahme an der Sendung abzusagen, kam für den Mediziner aber nicht infrage. "Die letzten Wochen und Monaten haben wir gespürt, wie eine große Sinnlosigkeit uns gesteuert hat. Wir haben nichts großartig machen können. Wir sind Zuschauer des eigenen Lebens gewesen", so der Hamburger.
"Mein Ziel ist es, dieser großen Sinnlosigkeit etwas Sinnhaftes zu stiften. Deswegen wäre es viel schlimmer, heute nicht zu kommen, dann hätte der Krebs gesiegt. Er hat ihr zwar das Leben genommen, aber wir kämpfen weiter." Im Studio kämpften Promis wie Jana Ina Zarrella oder Dieter Hallervorden mit den Tränen. Auch Moderator Johannes B. Kerne hatte glasige Augen während des Gesprächs mit Johannes Wimmer.
Helene Fischer zurück auf der Bühne
Weniger emotional, aber ein Highlight für viele Fans, war der Auftritt von Helene Fischer. Eigentlich befindet sich die Schlagerkönigin aktuell in einer Auszeit. Doch für die Spendengala machte die 36-Jährige eine Ausnahme. Zum ersten Mal seit über einem Jahr performte die Sängerin wieder einen Song – und das gleich zwei Mal. So sang sie um kurz nach 21 Uhr mit Andrea Bocelli das Lied "The Prayer".
Helene Fischer: Die Sängerin trat bei "Ein Herz für Kinder" auf. (Quelle: Britta Pedersen/dpa)
Zwei Stunden später kam die Sängerin erneut auf die Bühne und performte "Never Enough" von Loren Allred. Während der kompletten Performance blieb die Kamera auf Helene Fischer gerichtet. Erst als sie die letzten Töne sang, zeigte das ZDF auch das Publikum. Zu sehen war Florian Silbereisen. Der aktuelle "Traumschiff"-Kapitän hing während des Auftritts seiner Ex-Freundin am Telefon und nahm fleißig Spenden entgegen.
Nach der Performance wurde die Spendensumme enthüllt. Johannes B. Kerner und Helene Fischer präsentierten gemeinsam mit Jana Ina und Giovanni Zarrella die Zahl. 25.977.285 Euro kamen für den guten Zweck zusammen. Die von der "Bild"-Zeitung ins Leben gerufene Aktion "Ein Herz für Kinder" gibt es seit 1978.
Artikel von & Weiterlesen ( "Ein Herz für Kinder": Spendengala mit Helene Fischer sorgt für Rekordsumme - t-online )
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Unterhaltung
Sie selber möchte sich nicht beschweren: «Ich habe die Zeit genutzt, einige Dinge anzuschieben und viel Zeit mit meinen Lieben zu verbringen – natürlich Corona-konform», sagt Helene. Das Schicksal derer, die wegen Corona vor dem finanziellen Aus stehen, mache sie aber traurig.
Artikel von & Weiterlesen ( Schlagerstar singt wieder: Für Helene Fischer war 2020 ein «Katastrophen-Jahr - Schweizer Illustrierte )
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Unterhaltung
Sylvie Meis war 2009 an Brustkrebs erkrankt. Nun hat die Moderatorin über die Unsicherheiten gesprochen, die sie während der Chemotherapie und auch noch danach verspürt hat.
Foto-Serie mit 32 Bildern
2009 wurde bei Sylvie MeisBrustkrebs diagnostiziert. Der Tumor wurde operativ entfernt, anschließend unterzog sich die frühere "Let's Dance"-Moderatorin einer unterstützenden Chemotherapie. Heute gilt Meis als geheilt. Dennoch denkt die 42-Jährige täglich an die wohl schwierigste Phase ihres Lebens und die Veränderung ihres Körpers in dieser Zeit.
"Es ist jetzt fast zwölf Jahre her, aber es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an das denke, was ich damals erlebt habe", sagte Meis in "Glossip", dem Beauty-Podcast der Zeitschrift "Gala". Es sei das intensivste Jahr gewesen, das sie jemals erlebt habe. Vergleichbar sei diese Zeit für sie mit nichts.
Haarverlust machte ihr zu schaffen
Der durch die Chemotherapie ausgelöste Verlust ihrer Haare habe sie unsicher gemacht: "Natürlich wird man unsicher, wenn man morgens in den Spiegel schaut und komplett kahl ist. Man verliert ja nicht nur seine Haare, man hat auch keine Augenbrauen oder Wimpern", erklärte Meis.
Erst nach dem Ende der Chemotherapie habe sie langsam wieder Vertrauen in ihren Körper bekommen. Es hätte einige Zeit gedauert, bis sie sich wieder gefunden habe: "Ich musste mich erst mal an meine kurzen Haare gewöhnen", so Meis. Auch wenn den Menschen um sie herum der neue Look gefallen habe, sei das nicht ihre "eigene Entscheidung" gewesen. Der ganze Prozess sei insgesamt eine Achterbahn der Gefühle gewesen.
Artikel von & Weiterlesen ( Sylvie Meis über Krebserkrankung: "Kein Tag, an dem ich nicht daran denke" - t-online.de )
https://ift.tt/37zP44V
Unterhaltung
Sportliche Höchstleistungen, spannende Duelle und spektakuläre Stürze: Auch die fünfte Staffel von Ninja Warrior Germany hat wieder jede Menge Highlights geboten. sport.de blickt auf das große Finale zurück.
Nur 16 der insgesamt 56 Final-Teilnehmer hatten den Sprung in die zweite Runde geschafft und kämpften nun um den Titel und die damit verbundene Chance auf 300.000 Euro.
Anders als in den vorherigen Shows standen im großen Finale zwei Parcours bevor. Abschließend wartete der "Mount Midoriyama", an dem die Sportler ein 20 Meter langes Seil innerhalb eines Zeitlimits hochklettern mussten.
Wie sahen die weiteren Hindernisse aus? Welche Athleten konnten die zweite Runde überstehen? Wer ist der neue "Last Man Standing"? Und wurde der "Mount Midoriyama" erstmals bezwungen?
Wie sahen die Stages aus?
In der zweiten Runde hatten die Athleten drei Minuten Zeit. Zunächst ging es über die Chaos-Kegel an die Schwing-Flügel. Anschließend wartete die Zick-Zack-Himmelsleiter, an der die Ninjas ihre Armkraft beweisen mussten.
Wer dann ebenfalls die Steuerräder hinter sich ließ, schaffte es zu den vertikalen Hebebrücken. Hier standen den Teilnehmern 30 bis 50 Kilogramm schwere Wände im Weg, um zum Buzzer zu gelangen.
Noch schwerer war die dritte Runde, in der kein Zeitlimit vorgegeben wurde. Dabei ging es durch die schwebenden Türen zum Spaziergang.
Nach den Fingerleisten 3.0 folgten die Steck-Kästen und die Kugel-Haken. Nur der Stangen-Flug trennte die Kandidaten dann noch vom "Mount Midoriyama".
Glanzleistungen in der zweiten Runde
Nachdem die 16 Finalisten in der vergangenen Woche bereits die ersten Hindernisse gemeistert hatten, wurde auch die zweite Runde vom Großteil bewältigt.
Nur Samuel Dufner, Daniel Gerber und Mark Degebrodt gingen vorzeitig baden. Mit einer Zeit von 2:08 Minuten drückte Giovanni Ertl als schnellster Athlet den Buzzer. René Casselly (2:09 Minuten) und Oliver Edelmann (2:10 Minuten) waren ebenfalls nicht aufzuhalten.
Besonders spannend ging es hingegen bei Marius Holzinger und Jun Kim zu. Beide Teilnehmer sicherten sich erst in den letzten fünf Sekunden ihren Platz in der dritten Runde. Somit erreichten insgesamt 13 Sportler die nächste Stage.
Abflüge an Stage drei
Deutlich kniffliger wurde es für die Finalisten im letzten Parcours vor dem "Mount Midoriyama". Besonders die schwebenden Türen sorgten für jede Menge Abflüge.
So platzten die Träume von Joel Mattli, Philipp Göther, Jun Kim, Krister Kröll, Marius Holzinger, Oliver Edelmann und Leon Wismann jeweils direkt am ersten Hindernis.
"Ich wusste nicht die Grifftechnik und meine Hände waren ein bisschen rutschig", sagte Göther nach seinem Ausscheiden über die Tücken der schwebenden Türen.
Moritz Hans sowie Max Sprenger schieden beim Spaziergang aus. Während für Giovanni Ertl an den Fingerleisten 3.0 Schluss war, erreichte René Casselly noch die Kugel-Haken.
Alexander Wurm verteidigt seinen Titel
Dadurch waren alle Augen auf Alexander Wurm und Kim Marschner gerichtet. Letzterer nahm sich bei seinem Auftritt extrem viel Zeit. Dies zahlte sich aus, schließlich meisterte Marschner die schwebenden Türen, den Spaziergang sowie die Fingerleisten 3.0 inklusive Steck-Kästen und Kugel-Haken.
Kurz vor dem Buzzer rutschte der 22-Jährige allerdings am Stangen-Flug ab und zeigte sich anschließend enttäuscht.
Kontrahent Wurm absolvierte die ersten Hindernisse deutlich schneller. Hierdurch kam es zum Showdown am Stangen-Flug. Dort scheiterte der Topfavorit erst an der letzten Stange und verpasste den "Mount Midoriyama" auf dramatische Art und Weise.
Durch seine starke Leistung sicherte sich Wurm dennoch im dritten Jahr in Folge den Titel des "Last Man Standing". Das Warten auf den ersten "Ninja Warrior Germany" geht hingegen in der 6. Staffel weiter.
Komisch eigentlich, dass es immer noch "Das literarische Quartett" heißt, und nicht zum Beispiel "Deutsche Charakterkritik". In dieser ZDF-Sendung halten zwar vier Leute Bücher in die Kamera, pochen mit den Knöcheln auf den Umschlag, dass es hohl klingt, aber über Literatur ist da schon seit Jahren nicht mehr geredet worden. Es geht meistens darum, wie eine Autorin oder ein Autor etwas gemeint hat und wie er einem deswegen als Mensch so vorkommt, oder was seine Figuren machen, und ob das ein nachvollziehbares Handeln ist. Es geht noch nicht mal um Handlung in einem dramaturgischen Sinn, und schon gar nicht um Literatur als Kunst.
Wobei man es umso höher schätzen muss, wenn einmal einer der Gäste, wie in der aktuellen Folge der Schauspieler Ulrich Matthes, sich um ein ästhetisches oder formales Argument bemüht. Er zielt eigentlich direkt auf die dringend anliegende Diskussion, wenn er über den aktuellen Essayband von Michel Houellebecq sagt: "Ich habe im Laufe der Lektüre zunehmend die Lust daran verloren, zu entschlüsseln: Handelt es sich bei dieser oder jener Äußerung um eine ironische Bemerkung, ist es eine Provokation, ist es seine Privatmoral, ist es der Gesellschaftsclown. Und ist es noch konservativ, oder schon reaktionär?" Danach liest er eine vorbereitete Liste der reaktionären Phrasen aus den Texten vor, verhindert damit aber leider selbst das Gespräch über die absichtlich uneindeutige Performanz, die Houellebecq als öffentlicher Intellektueller pflegt.
Das wäre nun aber nötig gewesen, weil das Buch gerade von der Kabarettistin und Autorin Lisa Eckhart vorgestellt worden war, die sich an dieser Uneindeutigkeit auf fatale Art ein Beispiel genommen zu haben scheint. In ihren Programmen erweckt sie mittlerweile eigentlich nicht mehr gar so virulente antisemitische Stereotype zum blühenden Leben, vorgeblich um irgendetwas zu entlarven, wobei man nie weiß, wen oder was, und eilfertige Zuschauer halten das dann für Ironie oder verdrehte Provokation. Der Schriftsteller Maxim Biller hat gerade in derSZdarauf hingewiesen, dass diese Frau in die Sendung einzuladen, die einmal der Überlebende der Shoah und zentrale Literaturkritiker des 20. Jahrhunderts Marcel Reich-Ranicki erfunden hat, eine Geschmacklosigkeit ist. Das einzige, über das man mit Lisa Eckhart in diesem Zusammenhang hätte reden können, wäre die verfluchte Dynamik von Eigentlichkeit und Uneigentlichkeit in der Literatur und verwandten Künsten gewesen. Da hatte Ulrich Matthes schon recht.
Für Ästhetik und Literatur interessiert sich vor allem die Moderatorin nicht
Damit wäre man sogar ziemlich nah am Kern gegenwärtiger ästhetischer Streitigkeiten gewesen, siehe Memoir-Literatur, siehe Dokumentar-Theater, siehe Polit-Kunst. Und womöglich hätte dieses Gespräch gezeigt, warum Lisa Eckhart so lasziv sein möchte und dabei so unangenehm berechnend wirkt. In diesem Zusammenhang soll und darf sicher erwähnt werden, dass ihr mit einer Art Airbrush-Dschungel bedruckter Blazer bei der Aufzeichnung etwas offen stand, und darunter soll es wohl aussehen, als sei sie nackt. Wer jemals auf diesen zu niedrigen Stühle saß, mit denen solche Sendungen möbliert sind, ahnt, dass so ein Outfit darauf nicht halb so sexy wie krampfig ist.
Davon abgesehen verteidigte sie Friedrich Nietzsche gegen Houellebecq und las in Don DeLillo etwas Eugene Ionesco rein, wäre auf ihre bildungsbeflissene Art also sicher zu Diskussionen zu bringen gewesen. Aber für Ästhetik und Literatur interessiert sich in dieser Sendung eben vor allem die Moderatorin Thea Dorn nicht, die ihr Programm abstrampelt wie eine Turnlehrerin. Wobei der Vergleich vor allem für ihre Stimmlage gilt, mit der sie immer irgendwelche Trödler auszuschimpfen scheint, die sich hinter dem Mattenwagen versteckt haben.
Ihr Versuch, die Peinlichkeit der aktuellen Sendung auszubügeln, in dem sie zuletzt den Roman "Es wird wieder Tag" von Minka Pradelski zur Diskussion stellt, scheitert dann auch komplett. Es geht darin um Überlebende der Lager der Nazis, ein Paar, deren Sohn 1946 das erste jüdische Kind ist, das nach dem Krieg in Frankfurt geboren wird. Aus der Perspektive des Säuglings ist der Romananfang erzählt. Immerhin wurde da eine Parallele zu Günter Grass' "Blechtrommel" erkannt, aber nochmal reingeschaut hatte in das Buch offenbar niemand. In den berühmten Verriss von Reich-Ranicki ("Die meist präzisen und bisweilen wollüstigen Schilderungen seiner Art ergeben nichts für seine Zeitkritik") erst recht nicht.
Dass der dritte Gast, die Profitennisspielerin und neuerdings literarische Autorin Andrea Petković, anmerkt "für mich" habe das Buch die Figuren, und zwar die jüdischen Überlebenden und eine KZ-Aufseherin gleichermaßen, "humanisiert", war eine Grobheit, über die man leider nicht den Mantel des Schweigens legen darf, weil sie ihr von dieser Sendung geradezu aufgedrängt worden zu sein scheint. Das "Literarische Quartett" ist heute keines mehr, sondern eine Talkshow, in der mithilfe von Büchern die Menschenähnlichkeit von Autoren, Figuren und Protagonisten durchgenommen wird. Zur üblichen Langeweile dieses Formats kommt diesmal noch eine bohrende Fremdscham.
Hat sich Herzogin Kate (38) möglicherweise in ihrem Terminkalender vertan? Inzwischen ist die Herzogin von Cambridge seit gut neun Jahren Mitglied der britischen Königsfamilie. Offizielle Veranstaltungen meistert die Schönheit an der Seite ihres Mannes Prinz William (38) für gewöhnlich mit Bravour. Bei besonderen Events wie Staatsdinners oder Empfängen erscheint die dreifache Mutter sogar mit einem Diadem auf dem Kopf. Bis sich die Fans an diesem Anblick wieder erfreuen dürfen, müssen sie sich nun aber gedulden: Kate verpasst seit Jahren erstmals Royal-Termine!
Doch das ist nicht etwa Kates eigene Schuld, weil sie womöglich eine ihrer Verabredungen vergessen hat – die versäumten Termine sind vielmehr der aktuellen Gesundheitslage geschuldet. Seit Beginn ihrer Amtszeit hat sich Kate nämlich keinen Termin entgehen lassen. Wie aus einer offiziellen Pressemitteilung des Königshauses nun jedoch hervorging, werden alle für den Rest des Jahres geplanten Großveranstaltungen im Buckingham Palast und in Windsor Castle abgesagt. "Als vernünftige Vorsichtsmaßnahme unter den gegenwärtigen Umständen", begründeten die UK-Royals ihre Entscheidung. Um welche Termine es sich dabei handelt, ist allerdings nicht klar.
Doch auch ein familiäres Treffen an den Weihnachtsfeiertagen steht bisher noch in den Sternen. So laufe die Planung zwar auf Hochtouren, doch ob auch alle Mitglieder der Königsfamilie teilnehmen dürfen, ist bisher noch unklar – immerhin müssen sich auch die Queen (94) und Co. an die derzeit geltenden Regeln halten und auf größeren Besuch verzichten.
Aus für Mareile Höppner bei „Pretty in Plüsch“|Dieser „König“ steckte hinter der Puppe
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Am Freitagabend war es Zeit für die zweite Ausgabe von „Pretty in Plüsch“ auf Sat.1: Promis performen mit Profi-Sängern, die ihre Stimme einer Puppe leihen. Wer am wenigsten Zuschauervotings bekommt, muss die Show verlassen und seine Puppen-Identität lüften.
In der letzten Woche erwischte es Ingolf Lück (62) und Ex-Spicegirl Melanie C (46).
Zu Beginn wartete Moderatorin Michelle Hunziker (43) aber an diesem Abend erst einmal mit einer weiteren Überraschung auf: Einer der Promis fehlte nämlich in der Runde. Hardy Krüger jr. (52) hatte sich bei der Generalprobe den Meniskus gerissen und muss sogar operiert werden! Für Ersatz war aber gesorgt: Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht (28) sprang kurzfristig ein und performte mit der plüschigen „Polly“.
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Eine Tatsache, die die Zuschauer nicht nur erstaunte, sondern auch ins Grübeln brachte: Schließlich ist Jimi Blue jetzt mit Yeliz Koc (27) zusammen – und die ist wiederum die Ex-Freundin von Johannes Haller (32), der inzwischen mit Jessica Paszka (30) liiert ist, die auch bei „Pretty in Plüsch“ performt. Da kann man ja schon mal ins Strudeln geraten...
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Zudem trug Jessica auch noch verdächtig weite Kleidung: Ist da etwa Bachelorette-Nachwuchs von ihrem Johannes auf dem Weg?
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Fast gerieten da die Gesangsperformances in den Hintergrund – obwohl Mareile Höpner (43) sich überraschenderweise von einer ganz neuen Seite zeigte. In einer hautengen Jeans, einem Lederoberteil und High Heels war sie dann doch anders gekleidet, als man es bisher von ihr gewohnt war. Nach ihrem Auftritt von Lady Gagas „Poker Face“ mit ihrem Puppen-Partner Harry Love, fühlte sich sogar Gastjuror Oli P. (42) inspiriert, eine kleine Tanz-Einlage am Motorrad-Requisit abzuliefern. Und vor allem Jurorin Sarah Lombardi (28) war baff: „Du bist so eine sexy Frau! Das war eine Riesen-Herausforderung... Für die nächste Runde würde ich mir eine richtig schöne Liebesballade wünschen!“
Jürgen Drews, der König von Mallorca, und Mareile Höppner: Diese beiden mussten gehen
Die gab es dann noch am selben Abend, denn am Ende wurde durch ein Duell entschieden, wer „Pretty in Plüsch“ verlassen muss. Mareile und ihr Harry entschieden sich für eine langsame Variante von Heinz Rudolf Kunzes „Dein ist mein ganzes Herz“ – konnten aber nicht genügend Anrufer für sich gewinnen.
Der Plüsch-Charmeur Harry Love wurde also enttarnt, sorgte allerdings für keine allzu große Überraschung. Mit ihm wurde bereits gerechnet: Schlagerstar und „König von Mallorca“ Jürgen Drews (75).
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Der hatte sichtlich seinen Spaß an der Show: „Was ich alles so erleben darf in meinem hohen Alter! Ich war seit langer Zeit mal wieder richtig nervös.“
Vernichtet das ZDF mit der Einladung von Lisa Eckhart ins »Literarische Quartett« das Lebenswerk Marcel Reich-Ranickis? Das sagt der Publizist Maxim Biller. Doch es geht hier nicht um die Antisemitismusvorwürfe gegen die Kabarettistin.
Sendung mit Andrea Petkovic und Lisa Eckhart: Spuren früherer Streitlust
Foto:
Jule Roehr / ZDF
Gut möglich, dass viele nicht genau wissen, wo und wann und ob überhaupt noch das »Literarische Quartett« aktuell ausgestrahlt wird – jenes Flaggschiff der TV-Literaturkritik, das einst unter Marcel Reich-Ranicki vom Stapel lief, an dessen Steuer er leidenschaftlich, gerne auch derb, aber (fast) immer hochintelligent über Bücher sprach und stritt.
Gut möglich auch, dass an diesem Freitagabend um 23:30 Uhr mehr Menschen als sonst einschalten. Denn die aktuelle Ausgabe ist schon im Vorfeld kritisiert worden, und zwar vernichtend.
Moderatorin Thea Dorn wollte mit dem Schauspieler Ulrich Matthes, der Tennisspielerin und Autorin Andrea Petkovićdiskutieren – und mit der Kabarettistin und Romanautorin Lisa Eckhart, die in den vergangenen Monaten immer wieder polarisiert hatte, weil manche in ihren Witzen und Aussagen Antisemitismus erkennen, andere wieder nicht. Eigentlich schien zu ihr alles gesagt. In der »Süddeutschen Zeitung« aber erweckte der Publizist Maxim Biller die Diskursleiche mit Starkstrom zu neuem Leben.
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